Die glaubwürdigste Werbung für ein Unternehmen könnte längst in den eigenen Büros, Werkhallen und Werkstätten entstehen.
Mitarbeiter:innen kennen das Unternehmen besser als jede Agentur.
Sie wissen, was wirklich funktioniert.
Was schwierig ist.
Worauf sie stolz sind.
Und welche Geschichten man vielleicht besser nicht erzählen sollte.
Genau deshalb wird Employee Generated Content interessanter.
Nicht als organisierte Dauerwerbesendung.
Sondern als Möglichkeit, Kommunikation näher an die Realität zu bringen.
Eine Ingenieurin zeigt, woran sie gerade arbeitet.
Ein Techniker nimmt die Kamera mit zum Kunden.
Ein Team erzählt, wie ein Projekt tatsächlich entstanden ist.
Ein Azubi zeigt seinen ersten Arbeitstag.
Das muss nicht perfekt aussehen.
Es muss nur stimmen.
Für Marken bedeutet das eine interessante Verschiebung:
Kommunikation wird weniger zentral gesteuert – und gleichzeitig glaubwürdiger.
Die Aufgabe der Produktion verändert sich dabei ebenfalls.
Nicht alles selbst erzählen.
Sondern die richtigen Menschen sichtbar machen.
Denn manchmal ist der beste Markenfilm der, bei dem die Marke einfach mal die Klappe hält.
#frischebrise
