LinkedIn ist längst mehr als ein Netzwerk für Jobs und Pressemitteilungen.
Trotzdem behandeln viele Unternehmen die Plattform noch immer genau so.
Wir freuen uns, bekannt zu geben.
Wir sind stolz auf.
Wir gratulieren unserem Team.
Alles korrekt.
Und alles ziemlich langweilig.
Dabei ist LinkedIn inzwischen eine der wenigen Plattformen, auf denen Menschen tatsächlich bereit sind, sich mit komplexeren Themen auseinanderzusetzen. Mit Wissen, Haltung und Geschichten.
Das Problem vieler Unternehmen ist deshalb nicht, dass sie zu wenig posten.
Sondern dass sie zu wenig zu erzählen haben.
Oder besser gesagt: zu wenig von dem erzählen, was Menschen wirklich interessiert.
Die spannendsten Geschichten eines Unternehmens stehen selten in der Pressemitteilung.
Sie entstehen in der Entwicklung. In Entscheidungen. In Fehlern. Bei Menschen, die etwas können.
LinkedIn wird immer persönlicher.
Nicht die Marke spricht.
Menschen sprechen über das, was sie wissen.
Und genau deshalb braucht ein Unternehmen für LinkedIn vielleicht keinen Redaktionsplan mit 47 Content-Säulen.
Sondern Menschen mit etwas zu sagen.
#frischebrise
